Lediglich sechs festgelegte Übungsserien, die in Schwierigkeitsstufen gesteigert werden, gibt es im klassischen Ashtanga Yoga. Das klingt minimalistisch, aber die anspruchsvollen Serien haben es in sich – viele brauchen Jahre, um ins nächste Level vorzustoßen.

Elegant sind die fließenden Sequenzen, akrobatisch die spektakulären Sprünge und Handstände im Zeitlupentempo, typisch die sogenannten Mysore-Klassen, in denen jeder Schüler innerhalb der Gruppe seine eigene Praxis übt.

MY MAT & ME-TIPP: Du möchtest nach der Urmutter fast aller modernen Stile üben? Dann ist Ashtanga genau das Richtige für dich – der Inder Patthabi Jois hat dem traditionellen Üben ein wenig mehr Athletik und den Flow verpasst.

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